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Gesunde Ernährung - Wissen Sie wo's herkommt?

Der Betrieb ist gewachsen!
Im Sommer 2006 haben wir hier in Kreuma ganz klein begonnen, ohne
einen Mitarbeiter und mit nur vier Abokisten in der Woche. Heute
ist unser Betrieb deutlich angewachsen. Mit durchschnittlich 250
Ökokisten in der Woche konnten hier neue Arbeitsplätze
entstehen und unser Angebot für eine größere Auswahl
aufgestockt werden.
In unserer Gärtnerei wachsen im Sommerhalbjahr auf ca. 1
ha Land Salat, Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Petersilie, Schnittlauch,
Basilikum, Radieschen, Kohlrabi, Wirsing, Sellerie, Kartoffeln,
Möhren, Pastinaken, Fenchel, Mais, Rotkohl und Hokkaidokürbis.
Lagergemüse können wir natürlich auch im Winterhalbjahr
von uns anbieten, allerdings müssen wir in dieser Zeit häufiger
Bio-Produkte über den Bio-Großhandel zukaufen, da unsere
Gewächshäuser dann auch nicht mehr gegen den Frost ankommen.
Bio-Saatgutvermehrung ist uns wichtig
Jedes Jahr werden auf unserem Feld Bio-Möhren gesteckt, um
im Sommer die wunderschönen großen Doldenblüten
mit ihren Samen ernten zu können.
Wir ernten also auch Samen – das ist uns wichtig. Denn die
Pflanzen erlangen nur eine vollwertige Struktur, wenn sie von Anfang
an – also direkt von der Wiege – rein biologisch aufwachsen
dürfen. Und dafür entstehen in unserer Gärtnerei
neue Samen in Bioland-Qualität.
Diese Samen verkaufen wir an die Bingenheimer Saatgut AG, von der
wir auch wieder andere Samen in Bio-Qualität einkaufen, um
schöne, starke und gesunde Pflanzen auf unserem Feld wachsen
zu lassen.
Die Bingenheimer Saatgut AG finden Sie auch auf unserer Webseite
unter „Partner“
Unsere Mitarbeiter

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Hanno
Scholz
Seit Herbst 2009 unser zuvorkommender Beratungsmanager
am Telefon sowie für Email-Korrespondenz und Abo-Fragen
zuständig. Hanno freut sich darüber, dass er unsere
Donnerstags-Tour selber fährt und somit die Kundschaft
nicht nur am Telefon kennenlernt. Auch die Freitags-Tour kennt
er aus eigener Erfahrung. |

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Sandra
Reichelt
Seit Sommer 2008 ist sie eine unserer zuverlässigen Pack-Feen.
Sie packt Ihre Abokisten mit sehr viel Aufmerksamkeit, Liebe
und Sorgfalt. |

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Marcel
Graf
Unser fleißiger Fahrer. Jeden Mittwoch und Freitag fährt
er an die 100 Abokisten pro Tour aus und versucht, dabei nicht
müde zu werden … |

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Stefan
Mildner
Unser neuer fleißger Fahrer - seit Juni 2010 im Ökokisten-Team.
Stefan ist die Unterstützung für Marcel, damit wir
es überhaupt noch schaffen, Ihre vielen Bestellungen
pünktlich zu Ihnen nach Hause zu liefern. |

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Mandy
Kurrey
Unsere neue Hilfe für noch mehr Elan an der Packstation.
Mandy ist seit April 2010 bei uns. |

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Rico
Kerndt
Seit diesem Frühjahr hilft er als Gärtner mit, damit
unser Chef sich besser um die Geschäfte rund um die Ökokiste
kümmern kann. |

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Wiebke
Bauer
Die Frau vom Chef. Wiebke kümmert sich um alles, was
nebenbei anfällt. Flyer, Plakate, Präsentkörbe,
neue Artikel einpflegen, Programmverlauf der Hoffeste oder
einfach nur Käse schneiden. |

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Malte
Bauer
Der Chef. Malte ist eigentlich Gärtner, aber er muss
auch die Ökokiste organisieren und übernimmt somit
unzählige leitende Aufgaben des Betriebes. Kistenplanung,
Kalkulation, Bestellung bei anderen Partnern, Möhren-Saatgut-Vermehrung
und Anbau in der Gärtnerei. |
Unsere Stärken
• eigener Anbau in unserer Bio-Gärtnerei BAUER, wir
sind durch BIOLAND zertifiziert
• alles garantiert ohne Gentechnik
• ausschließlich Ware aus kontrolliert biologischem
Anbau; mindestens Kontrolle durch EG-BioSiegel; zusätzlich:
• Auswahl der Produkte nach höchstmöglicher Qualifizierung
durch die Kontrollverbände BIOLAND und DEMETER
• Vollsortiment von ca. 1000 Artikeln; wir bieten Ihnen
nicht nur Gemüse
und Obst, sondern auch alles andere:
vom Brot aus frisch gemahlenem vollem Korn , Milchprodukten und
Eiern bis hin zu Kosmetik und Präsentkörben
• regionale Produkte bevorzugt
• unser Service: Onlineshop, Lieferung bis zur Wohnungstür,
individuell oder als ABO, ausführliche Beratung
• individuelle Geschenkgutscheine
• Wir setzen uns umweltfördernd ein und sind auch in
der Bio-Saatgut-Vermehrung tätig.
Ihr Vertrauen ist uns wichtig!
Unser Betrieb ist Mitglied im BIOLAND-Verband. Das bedeutet, er
wird nach BIOLAND-Richtlinien geführt und auch danach kontrolliert.
Infos zu den Bioland-Richtlinien bekommen Sie unter www.bioland.de.
Wir bemühen uns, sofern dies das Angebot hergibt, immer Produkte
zuzukaufen, die nicht nur die Auflagen der EG-Verordnung erfüllen,
sondern auch die Ziele der gewissenhafteren Verbände (wie z.B.
Bioland oder Demeter), was nicht nur der Umwelt und den Tieren,
sondern auch ganz besonders unseren Kunden zugutekommt.
Regional ist 1. Wahl: natürlich nur wenn möglich!
Selbstverständlich möchten wir Ihnen ein breites Sortiment
anbieten, und natürlich können wir unmöglich alles
zu jeder Jahreszeit selbst anbauen oder herstellen. Denn auch Äpfel
müssen hierzulande erst reif werden, und bis in den späten
Sommer hinein kommen – was Viele nicht bedenken - nicht nur
die Bananen von weit her! Selbst zur Saison sind die Tomaten aus
Deutschland fast doppelt so teuer wie die aus Italien. Das ist leider
so. Und eine Bananenplantage, die Ihre Arbeiter vernünftig
bezahlt, verlangt natürlich auch einen höheren Preis für
Ihre Produkte. Auch bei BIO gibt es Unterschiede!
Unsere BIO-Produkte sollen neben Gesundheit auch für Ökologie
und Fair Trade stehen. Wir entscheiden uns aber daher auch für
ein globales Interesse am Bio-Anbau! Das bedeutet: Wenn im Winter
die Tomaten aus Spanien oder Argentinien kommen, dann haben wir
zwar einen langen Handelsweg unterstützt, aber auch den Bio-Anbau
in diesen Ländern. Und da wir heute die Klimakrise ganz aktuell
global vor uns haben, nützt es leider auch nichts, wenn wir
uns hier in Europa nicht daran beteiligen, den Weltmarkt BIO zu
vergrößern und in jeder Hinsicht (vor allem in den ärmeren
Staaten) zu unterstützen. Denn wie wir mittlerweile alle wissen,
hat der Regenwald auch für das Leben hier eine Bedeutung. –
Deshalb schließen wir nicht ganz die Türen für den
Handel mit anderen Ländern. Auch diese Betriebe werden von
Verbänden kontrolliert und sind zertifiziert. Für die
Menschen, die trotzdem nur Regionales kaufen möchten, gibt
es aber immer noch die Möglichkeit der „Regionalkiste“,
oder einfach bei der Auswahl auf die ausgeschriebene Herkunft zu
achten.
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